Neues IT-Sicherheitsgesetz

Das IT-Sicherheitsgesetz (Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme) ist ein geplantes Gesetzesvorhaben der deutschen Bundesregierung. Das aktuell noch freiwillige Verfahren zur Meldung von IT-Sicherheitsvorfällen soll nunmehr gesetzlich vorgeschrieben werden.Unternehmen in Deutschland mit sensiblen Infrastrukturen sollen nach dem aktuellen Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums Hackerangriffe anonymisiert an das Bundesamt für Informationssicherheit (BSI) melden. Details müssen erst im Falle eines Schadens gegenüber dem BSI offen gelegt werden.

Ziel des Gesetzes ist die Erhöhung der Transparenz über die aktuellen Cybergefahren, insbesondere die zeitnahe und zentrale Information der Unternehmen durch das BSI, um die Abwehr der Angriffe verbessern zu können.

Nach Ansicht des Bankverbandes geht der Gesetzesentwurf in die richtige Richtung. Da das Thema „Informationssicherheit“ seit jeher oberste Priorität genießt und bereits heute hohe Sicherheitsstandards existieren , können die Banken auf einem hohen Niveau aufbauen und sich auf die Anforderungen an das Meldewesen konzentrieren. Dabei darf natürlich die kontinuierliche Wartung und Pflege der erlangten Sicherheitslevels nicht außer Acht gelassen werden. Dies beinhaltet insbesondere auch die enge Zusammenarbeit mit den relevanten Providern und/oder Outsourcing Partnern.

Gerne unterstützt sie das Team der WG DATA bei der Planung und Umsetzung der Maßnahmen zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen.

Weiterführender Link:

http://www.secupedia.info/wiki/IT-Sicherheitsgesetz

 

 

 

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