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workflow_neo der WG-DATA powered by JobRouter©

workflow_neo powered by JobRouter©

WG-DATA hat mit der Anwendungs-Suite “workflow_neo” powered by JobRouter© eine professionelle und nachhaltige Lösung geschaffen, Ihren Arbeitsplatz der Zukunft zu gestalten.

Die vielseitigen Funktionen von workflow_neo basieren dabei auf der JobRouter©Suite und können sowohl unterschiedliche Software-Komponenten ersetzen als auch Lösungen für die Standardisierung und Digitalisierung interner und nichtbankfachlicher Prozesse bieten.

Die Anbindung an KURS ist hierbei fester Bestandteil der System-Unterstützung für Sparkassen.

Dank fertiger Workflows und Anwendungen ermöglicht Ihnen WG-DATA die Effizienz im Unternehmen signifikant zu steigern. Durch einen definierten User-Exit und -Entry wurden auch gezielte Individualisierungen berücksichtigt. Selbstverständlich erfüllt die Lösung workflow_neo powered by JobRouter© alle erforderlichen aufsichtsrechtlichen Anforderungen.

Jürgen Nöther

Partner der WG DATA GmbH

juergen.noether@wg-data.de

+49 (171) 6814495

KUNDENNUTZEN

Unsere workflow_neo Lösung beinhaltet umfangreiche Chancen und Vorteile für einzelne Zielgruppen.

Anwender
  • Einsatz von fertigen Workflows- und Anwendungen „out of the Box“
  • Hohe Zufriedenheit durch entwicklungsnahe Umsetzung von Anforderungsspezifikationen
  • Stark reduzierte Umsetzungszeiten
  • Integration der Anwender in die Entwicklung „Arbeitsplatz der Zukunft“
  • Durch digitale Abbildung und Dokumentation sinken Papierverbrauch und Platzbedarf für analoge Archive
Organisation/ IT
  • Standardisierte IDV-Architektur mit vielfältigen Schnittstellen in bestehende Systemumgebungen ergänzt um die Schnittstelle zu KURS
  • Effizienzsteigerung durch fertige Workflows- und Anwendungen
  • Optimierung der IDV-Kosten
  • Abgesicherte aufsichtsrechtlichen Anforderungen durch die Standard-Templates
Entwickler
  • Attraktive, anforderungsnahe Entwicklungsaufgaben durch unmittelbare Diskussion mit den Anwendern über Workflows und Dialoge
  • Starke Unterstützung von agiler Projektführung
  • „State of the Art“ – Entwicklung durch Kombination aus Low Code – Tools mit aktuellen Programmierumgebungen und -sprachen
  • Arbeiten mit einer modernen Digitalisierungsplattform und Anwendungsarchitektur